Affenpocken verstehen: Ein umfassender Leitfaden

Die Affenpocken, auch als Monkeypox bekannt, stellen eine immer relevantere gesundheitliche Herausforderung auf globaler Ebene dar, deren Verständnis von entscheidender Bedeutung ist. Ihre Prävalenz und die jüngsten Ausbrüche haben die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen und die Notwendigkeit unterstrichen, umfassende Informationen über diese Infektionskrankheit bereitzustellen. Die Symptome, die mit dieser Zoonose einhergehen, die Übertragungswege, sowie die verfügbaren Therapie- und Präventionsoptionen erfordern eine genaue Betrachtung, um die Ausbreitung effektiv zu kontrollieren und die öffentliche Gesundheit zu schützen.

In diesem umfassenden Leitfaden wird ein breites Spektrum an Themen abgedeckt, beginnend mit grundlegenden Informationen darüber, was Affenpocken sind, über die Ursachen und Übertragungswege, die typischen Symptome, die zur Diagnose führen können, bis hin zu den aktuellen Behandlungsmöglichkeiten und Impfstrategien. Zudem werden die wichtigen Präventionsmaßnahmen und Identifizierung von Risikogruppen dargestellt, um Besonderheiten in der Beachtung und im Management der Erkrankung zu berücksichtigen. Weiterführend wird ein Blick auf die Affenpocken auf globaler Ebene geworfen und aktuelle Entwicklungen sowie Fortschritte in der Forschung beleuchtet, um Lesern eine umfangreiche Perspektive auf Mpox zu bieten – all dies mit dem Ziel, ein tiefgreifendes Verständnis zu vermitteln und zur Informationsverbreitung beizutragen.

Was sind Affenpocken?

Affenpocken, auch bekannt als Mpox, sind eine virale Infektionskrankheit, die zur Gruppe der Zoonosen gehört. Diese Krankheit wird durch das Affenpockenvirus (MPXV) verursacht, ein Virus aus der Gattung Orthopoxvirus, das eng verwandt ist mit den klassischen Pockenviren und den Kuhpockenviren 789101112. Ursprünglich wurde das Virus 1958 bei Laboraffen entdeckt, und die erste dokumentierte Infektion beim Menschen trat im Jahr 1970 auf 9.

Übertragung und Verbreitung

Mpox sind primär eine von infizierten Tieren auf Menschen übertragbare Krankheit. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist jedoch ebenfalls möglich, insbesondere bei engem körperlichen Kontakt 71112. Die Viren sind ursprünglich bei Nagetieren in West- und Zentralafrika verbreitet, wo sie endemisch sind. Vor dem Jahr 2022 waren humane Fälle von Mpox außerhalb dieser Regionen selten und traten nur in geringen Fallzahlen auf 12.

Krankheitsverlauf und Symptome

Obwohl die Krankheit in der Regel milder verläuft als die verwandten Menschenpocken, die seit 1980 als ausgerottet gelten, können dennoch schwere Verläufe und in seltenen Fällen Todesfälle auftreten. Dies ist insbesondere bei Kindern oder Personen mit geschwächtem Immunsystem der Fall 71112. Die Symptomatik ähnelt der von Pocken, mit pockenähnlichen Ausschlägen auf der Haut 9.

Virusvarianten

Es gibt zwei Hauptvarianten des Virus: die zentralafrikanische Virusvariante (Klade I) und die westafrikanische Virusvariante (Klade II). Die zentralafrikanische Variante ist deutlich virulenter und krankmachender als die westafrikanische Variante. Die seit 2022 weltweit zirkulierenden Viren sind eng mit der Klade II verwandt 12.

Diese Informationen bieten einen grundlegenden Überblick über die Natur und die Eigenschaften von Affenpocken, die für das Verständnis dieser zunehmend global relevanten Krankheit entscheidend sind.

Ursachen und Übertragungswege

Affenpocken sind eine Zoonose, was bedeutet, dass es sich um eine virale Infektionskrankheit handelt, die von infizierten Tieren auf Menschen übertragen werden kann. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist vor allem bei engem Kontakt ebenfalls möglich 1317. Ursprünglich sind die Monkeypox-Viren bei Nagetieren in West- und Zentralafrika verbreitet, wo sie endemisch sind 131417. Vor dem Jahr 2022 wurden humane Fälle von Mpox selten und mit geringen Fallzahlen außerhalb dieser Regionen gemeldet 1317. Seit Mai 2022 jedoch wurden Fälle in zahlreichen Ländern registriert, in denen die Erkrankung vorher nicht vorgekommen ist, einschließlich Deutschland. Auffällig an diesen Fällen ist, dass die Betroffenen zuvor nicht in Länder gereist waren, in denen das Virus endemisch ist, und dass viele Übertragungen offenbar im Rahmen von sexuellen Aktivitäten erfolgten 1317.

Direkter Kontakt und sexuelle Übertragung

Mpox können durch engen körperlichen Kontakt von einer Person zur anderen übertragen werden, was sexuelle Kontakte mit einschließt. Direkter Hautkontakt mit Läsionen während sexueller Aktivitäten kann zu einer Ansteckung führen 1317. Vermehrungsfähige Monkeypox-Viren wurden auch in Samenflüssigkeit nachgewiesen und sind dort möglicherweise auch nach Abheilen der Hautläsionen weiter vorhanden. Ob Mpox durch Samenflüssigkeit oder Vaginalsekret verbreitet werden können, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt, scheint aber möglich 1317.

Übertragung durch Gegenstände und Tröpfchen

Das Virus kann auch durch Gegenstände übertragen werden, die beim Sex benutzt werden, oder durch Kontakt mit Textilien, an denen Schorfreste haften, die Mpox-Viren enthalten. Haupteintrittspforten für das Virus in den Körper sind die beim Sex beteiligten Schleimhäute sowie die Haut bei engen sozialen Kontakten wie Kuscheln 18. Eine Übertragung des Virus kann zudem über Kleidung, Bettwäsche, Handtücher oder Gegenstände wie Essgeschirr und Smartphones erfolgen, die in Kontakt mit einer infizierten Person waren. Zu einer Ansteckung kommt es, wenn das Virus an die Schleimhäute von Auge, Mund, Nase, Genitalien oder Anus gelangt. Möglicherweise sind auch die Atemwege eine Eintrittspforte. Zudem kann das Virus über kleinste Hautverletzungen in den Körper eindringen. Bei Schwangeren kann das Virus über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden. Infizierte Eltern können das Kind während oder nach der Geburt durch Hautkontakt anstecken 14.

Risikogruppen

In dem Mpox-Geschehen, das 2022 begann, sind Infektionen weit überwiegend bei Männern aufgetreten, die selbst sexuelle Kontakte mit mehreren anderen Männern angegeben hatten. Das Risiko ist jedoch nicht auf Menschen beschränkt, die sexuell aktiv sind oder auf Männer, die Sex mit Männern haben. Jede Person, die engen körperlichen Kontakt mit einer ansteckenden Person hat, kann sich infizieren 1317.

Symptome von Affenpocken

Hautveränderungen und Schmerzen

Die Symptome von Affenpocken umfassen typischerweise Hautveränderungen, die verschiedene Stadien durchlaufen, beginnend mit Flecken und Knötchen, die sich zu Bläschen und Pusteln entwickeln, bevor sie verkrusten und abfallen 222324. Diese Hautveränderungen können sehr schmerzhaft sein und treten häufig im Gesicht, an den Handflächen, Fußsohlen sowie in der Genital- und Analregion auf 222324. In einigen Fällen sind die Schmerzen so intensiv, dass eine Krankenhausbehandlung erforderlich wird 2223.

Allgemeine Krankheitssymptome

Zu den allgemeinen Symptomen einer Affenpockeninfektion zählen Fieber, oft bis zu 40 Grad, Schüttelfrost, Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen sowie geschwollene Lymphknoten 1923. Diese Symptome können die Hautveränderungen einleiten oder begleiten und tragen zu einem allgemeinen Gefühl der Erschöpfung bei 1923.

Komplikationen und Narbenbildung

Neben den unmittelbaren Symptomen können Affenpocken auch zu bakteriellen Superinfektionen der betroffenen Hautstellen führen 2223. Nach dem Abheilen der Pocken können Narben zurückbleiben, die allerdings behandelt werden können, etwa durch Massagen, spezielle Cremes oder Laserbehandlung 24.

Risiken durch Übertragung

Die Übertragung von Affenpocken erfolgt hauptsächlich durch engen körperlichen Kontakt, insbesondere durch direkten Hautkontakt mit den Läsionen. Die Viren können auch durch kontaminierte Gegenstände wie Bettwäsche oder Kleidung sowie durch Tröpfcheninfektion übertragen werden 23.

Die Impfung gegen Affenpocken

Die Impfung gegen Affenpocken richtet sich derzeit vorrangig an bestimmte Personengruppen, für die ein erhöhtes Risiko besteht, sich mit dem Virus zu infizieren. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Verwendung des Impfstoffs Imvanex / Jynneos (Modified Vaccinia Ankara, Bavaria-Nordic [MVA-BN]), der speziell für Personen ab 18 Jahren bei verschiedenen Expositionsrisiken vorgesehen ist 2526272830.

Empfohlene Personengruppen und Anwendung

  1. Postexpositionsprophylaxe (PEP): Diese wird für asymptomatische Personen empfohlen, die engen körperlichen Kontakt zu einer mit Mpox/Affenpocken infizierten Person hatten. Dazu gehören sexuelle Kontakte, familiärer Kontakt über nicht intakte Haut oder Schleimhäute, und längerer ungeschützter Gesicht-zu-Gesicht-Kontakt. Ebenfalls eingeschlossen ist das medizinische Personal nach Kontakt ohne ausreichende Schutzausrüstung sowie Laborpersonal nach ungeschütztem Kontakt zu infektiösen Proben 2526272830.
  2. Indikationsimpfung: Personen mit einem erhöhten Expositions- und Infektionsrisiko, insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben und häufig die Partner wechseln, sowie Personal in Speziallaboratorien mit Kontakt zu infektiösen Proben, wird die Impfung ebenfalls empfohlen 2526272830.

Impfschema und Verabreichung

Die Grundimmunisierung erfolgt mit zwei Impfstoffdosen Imvanex / Jynneos (MVA-BN) im Abstand von mindestens 28 Tagen für Personen, die in der Vergangenheit keine Pockenimpfung erhalten haben. Bei bereits gegen Pocken geimpften Personen ist eine einmalige Dosis ausreichend. Die Verabreichung erfolgt subkutan 2526272830.

Effektivität und Schutzdauer

Ein guter Basisschutz gegenüber Mpox/Affenpocken besteht bereits ab 14 Tagen nach Verabreichung der ersten Impfstoffdosis. Die zweite Dosis dient insbesondere dazu, die Dauer des Impfschutzes zu verlängern. Studien legen nahe, dass eine vorangegangene Pockenimpfung einen Schutz von 85 % gegenüber Mpox/Affenpocken vermittelt, wobei die Effektivität einer einmaligen Impfstoffdosis von MVA-BN auf 87 % und für die zweimalige Impfung auf 89 % geschätzt wird 2526272830.

Nebenwirkungen und Verträglichkeit

Der Impfstoff Imvanex / Jynneos wird in der Regel gut vertragen. Zu den sehr häufigen Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen und Reaktionen an der Injektionsstelle, die normalerweise nach wenigen Tagen abklingen 2729.

Kostenerstattung

Die Kosten für die Impfung gegen Affenpocken werden in Deutschland von den gesetzlichen und oft auch von privaten Krankenkassen übernommen. Es kann jedoch erforderlich sein, dass die Kosten zunächst privat vorgestreckt und später von der Krankenkasse erstattet werden 2729.

Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Ansatzes, um die Ausbreitung von Affenpocken zu kontrollieren und gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen.

Diagnose von Affenpocken

Nukleinsäurenachweis durch PCR

Der Nukleinsäurenachweis des Affenpockenvirus mittels real-time PCR (rtPCR) stellt derzeit den sensitivsten und schnellsten Weg dar, um eine Infektion zu identifizieren. Diese Methode ermöglicht eine schnelle Genotypisierung und genaue Identifizierung des Virus durch spezifische PCR-Systeme, Schmelzkurvenanalyse oder DNA-Sequenzierung von Genabschnitten 34.

Next Generation Sequencing

Das Next Generation Sequencing (NGS) erlaubt es, das komplette Genom des Affenpockenvirus zu analysieren und auf Veränderungen zu untersuchen. Obwohl diese Methode eine ausreichende Menge an Virusmaterial in der Probe erfordert und zeitintensiver ist als die PCR, bietet sie tiefgreifende Einblicke in die genetische Struktur des Virus 34.

Elektronenmikroskopische Diagnostik

Die elektronenmikroskopische Erregerdiagnostik ermöglicht die Sichtung von Pockenviren mit Orthopockenvirus-Morphologie, wie dem Affenpockenvirus, in klinischen Proben. Obwohl die Viruslast in der Regel hoch ist, erlaubt diese Methode keine Differenzierung zwischen verschiedenen Pockenvirus-Spezies aufgrund morphologischer Kriterien 34.

Serologische Methoden

Neben direkten Nachweismethoden können Infektionen mit Orthopockenviren auch durch serologische Methoden identifiziert werden. Der Immunfluoreszenztest, ELISA oder der Neutralisationstest ermöglichen die quantitative Bestimmung von Antikörpern gegen Orthopockenviren. Die Analyse des Antikörpertiterverlaufs hilft, den Infektionsstatus der Patienten zu beurteilen, wobei Antikörper typischerweise eine Woche nach Auftreten der Läsionen nachweisbar werden 34.

Diagnosestellung und empfohlene Proben

Für die Diagnosestellung von Mpox je nach Verfügbarkeit der Methoden kommen Viruszellkultur, PCR, Immunhistochemie oder Elektronenmikroskopie in Frage. PCR-Tests mit Hautläsionen bieten die optimale Probe, während die Blut-PCR aufgrund der kurzen Dauer der Virämie nicht empfohlen wird 3536. In den USA sind PCR-Tests sowohl in öffentlichen Gesundheitslabors als auch in kommerziellen Labors verfügbar 35.

Klinische und epidemiologische Faktoren

Ein Test auf Affenpocken sollte bei Patienten mit klinisch kompatiblen Läsionen und einem epidemiologischen Risikofaktor in Betracht gezogen werden. Zudem ist die Testung bei allen Patienten mit charakteristischen Läsionen, wie tief sitzenden Bläschen oder Pusteln mit zentraler Umbilikation, angeraten 35.

Histologische und labordiagnostische Untersuchungen

Die Diagnosestellung erfolgt klinisch und wird durch histologische und labordiagnostische Untersuchungen ergänzt. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Bestätigung der Diagnose mittels PCR aus den Läsionen 36.

Behandlungsmöglichkeiten

Spezifische Therapieoptionen

Bei bestätigter Mpox-/Affenpockenvirusinfektion wird eine spezifische Therapie vor allem bei Personen mit relevanter Immundefizienz empfohlen, wie bei Organ- oder Stammzelltransplantierten oder Patienten mit nicht ausreichend behandeltem HIV mit einer CD4-Zellzahl unter 200 37. Tecovirimat ist das bisher einzige in Europa von der EMA zur Behandlung von Mpox/Affenpocken zugelassene Medikament und kann auch bei Kindern ab einem Körpergewicht von 13 kg eingesetzt werden 37. Aufgrund der Möglichkeit einer schnellen Resistenzentwicklung sollte Tecovirimat jedoch vorrangig Personen mit potenziell schwerem Krankheitsverlauf vorbehalten bleiben 37.

Anwendung von Immuntherapien

In Fällen, bei denen Tecovirimat kontraindiziert ist oder bei besonders schweren Verläufen, kann die Verwendung von Vaccinia-Immunglobulinen (VIGIV) in Betracht gezogen werden. Obwohl VIGIV primär für die Behandlung von Komplikationen der klassischen Pockenimpfung zugelassen ist, wird dessen Einsatz auch bei schweren T-Zell-Defekten, wo eine Impfung kontraindiziert ist, empfohlen 37.

Alternative antivirale Mittel

Brincidofovir, ein Lipidkonjugat von Cidofovir, besitzt in den USA eine Zulassung für die Pockentherapie. Obwohl spezifische Daten zum Einsatz bei Mpox/Affenpocken fehlen, deuten in vitro Daten auf eine potenzielle Wirksamkeit hin. Aufgrund seiner erhöhten Toxizität, insbesondere der Hepatotoxizität, sollte Brincidofovir nur unter strengen Voraussetzungen angewendet werden, beispielsweise bei sehr schweren Verläufen und wenn Tecovirimat nicht verfügbar ist 37.

Symptomatische Behandlung

Zur Linderung der Symptome, insbesondere der Hautläsionen, wird die topische Anwendung von Zink-Schüttelmixturen empfohlen 37. Bei starken Schmerzen kann unter Umständen eine Behandlung im Krankenhaus notwendig werden, und es ist wichtig, sekundäre bakterielle Infektionen der Hautveränderungen zu verhindern 39.

Dosierungsrichtlinien für Tecovirimat

Die Dosierung von Tecovirimat variiert je nach Patientengruppe. Erwachsene und Kinder ab einem Körpergewicht von 40 kg sollten 2 x 600 mg für 14 Tage einnehmen. Für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 25 kg und 40 kg wird eine Dosis von 2 x 400 mg für 14 Tage empfohlen, während Kinder zwischen 13 kg und 25 kg 2 x 200 mg für denselben Zeitraum erhalten sollten 37.

Präventionsmaßnahmen

Kontaktvermeidung und Impfung

Um eine Ansteckung mit Mpox zu verhindern, ist es wesentlich, den Kontakt zu Erkrankten oder zu Kontaktpersonen zu vermeiden. Sollte ein enger Kontakt stattgefunden haben, ist es ratsam, das lokale Gesundheitsamt zu kontaktieren 43. Zudem bieten in der EU zugelassene Pockenimpfstoffe, die auch vor Mpox schützen, eine wichtige Präventionsmaßnahme. Diese Impfstoffe sind für Personen ab 18 Jahren verfügbar und werden insbesondere für Personen empfohlen, die engen Kontakt zu einer erkrankten Person hatten oder in Speziallaboren arbeiten 43.

Minimierung von Hautkontakten und sexuellen Risiken

Eine Reduzierung der Hautkontakte und insbesondere das Vermeiden von Berührungen von Ausschlägen oder Wunden kann das Infektionsrisiko senken. Bei sexuellen Kontakten ist die Übertragungswahrscheinlichkeit erhöht, daher sollte die Anzahl der Sexualpartner reduziert werden. Die Nutzung von Kondomen kann das Risiko einer Übertragung verringern, indem direkter Kontakt mit Schleimhautveränderungen vermieden wird 44. Personen mit Mpox sollten jeglichen engen Körperkontakt meiden und die Läsionen mit Kleidung oder Verbänden abdecken 44.

Hygienemaßnahmen und Isolation

Infizierte Personen sollten intensivierte Händehygiene betreiben, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und regelmäßig Oberflächen desinfizieren, um eine Weiterverbreitung zu vermeiden 47. Die Isolation von Personen, die sich möglicherweise infiziert haben, und das Einhalten strenger Hygienevorschriften sind ebenfalls wichtige Präventionsmaßnahmen 48.

Aufklärung und Sensibilisierung

Eine umfassende Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung über die Affenpocken und deren Übertragungswege spielen eine entscheidende Rolle in der Prävention. Die Kenntnis über Symptome und frühzeitige Erkennung können dazu beitragen, die Übertragungsketten zu unterbrechen 48. Bei Reisen in Gebiete mit erhöhtem Affenpockenrisiko sollten zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, wie das Beachten von Hygienemaßnahmen und das Vermeiden von Kontakt zu kranken und toten Tieren 48.

Basishygiene und spezifische Maßnahmen im klinischen Bereich

Die Einhaltung der Basishygiene, insbesondere der Händehygiene und die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung bei der Versorgung von Patienten, sind grundlegende Präventionsmaßnahmen. Die räumliche Unterbringung von Erkrankten in Isolierzimmern und die sorgfältige Reinigung und Desinfektion von Flächen und Medizinprodukten tragen dazu bei, das Risiko einer Übertragung in medizinischen Einrichtungen zu minimieren 46.

Risikogruppen und besondere Beachtung

Vermeidung der Etablierung von Mpox

Es ist von entscheidender Bedeutung, die Ausbreitung von Mpox zu verhindern, um schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden und einer Etablierung als Infektionskrankheit in Deutschland entgegenzuwirken. Das Risiko einer Veränderung des Virus, das möglicherweise krankmachender werden könnte, besteht immer 49.

Maßnahmen nach engem Kontakt

Personen, die engen Kontakt zu einer an Mpox erkrankten Person hatten, sollten sich umgehend an das zuständige Gesundheitsamt wenden, sich für 21 Tage beobachten, Kontakte meiden und die Möglichkeit einer postexpositionellen Impfung prüfen. Die Impfung sollte innerhalb weniger Tage nach dem Kontakt erfolgen 49.

Symptomentwicklung nach Kontakt

Bei der Entwicklung von Symptomen, auch unspezifischen, nach engem Kontakt zu einer infizierten Person, ist es wichtig, den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden, auf sexuelle Kontakte zu verzichten und den Hausarzt oder eine HIV-Schwerpunktpraxis zu kontaktieren 49.

Übertragung und Risikogruppen

Die Übertragung von Mpox erfolgt hauptsächlich durch engen Körperkontakt. Infektionen sind nicht nur auf sexuell aktive Menschen oder Männer, die Sex mit Männern haben, beschränkt. Jede Person, die engen körperlichen Kontakt mit einer infizierten Person hat, kann sich anstecken 49.

Empfehlungen für Risikogruppen

Insbesondere Personen, die Verbindungen zu Gruppen haben, in denen gehäuft Fälle gemeldet wurden, sollten enge körperliche Kontakte vermeiden und bei Symptomen sofort einen Arzt aufsuchen 49.

Schutzmaßnahmen im Gesundheitswesen und Labor

Das Affenpockenvirus ist als Biostoff der Risikogruppe 3 eingestuft. Tätigkeiten im Gesundheitswesen und Labor, die mit Expositionen gegenüber dem Virus verbunden sein können, müssen entsprechenden Schutzstufen zugeordnet werden. Die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe unterstützen Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung 5054.

Impfempfehlungen

Die Impfung wird Personen nach engem körperlichen Kontakt zu Infizierten, Laborpersonal mit ungeschütztem Kontakt zu Proben und homosexuellen Männern mit wechselnden Partnern empfohlen. Die Stiko empfiehlt die Behandlung mit dem Pockenimpfstoff so früh wie möglich innerhalb eines Zeitraums von bis zu 14 Tagen nach Kontakt 51.

Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen

Aufgrund der langen Überlebensdauer von Partikeln des Monkeypox-Virus auf Oberflächen ist eine sorgfältige Reinigung und Desinfektion der Patientenumgebung bzw. der Oberflächen notwendig. Die Hygieneregeln des RKI geben Hinweise zu effektiven Desinfektionsmaßnahmen 5254.

Affenpocken weltweit: Ein Überblick

Seit Anfang Mai haben sich die Fälle von Affenpocken über die traditionellen Endemiegebiete in Zentral- und Westafrika hinaus ausgebreitet, mit mehr als 100 Ländern weltweit, die Infektionen gemeldet haben. Diese globale Ausbreitung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu veranlasst, im Juli einen weltweiten Gesundheitsnotstand auszurufen 55. Der erste Fall in Deutschland wurde am 19. Mai in München registriert, gefolgt von weiteren Fällen. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung für die breite Bevölkerung in Deutschland als gering ein, behält jedoch die Situation genau im Blick und passt seine Bewertung an den aktuellen Kenntnisstand an 55.

Globale Verbreitung und Reaktionen

Die ungewöhnlich hohe Zahl von Nachweisen in westlichen Ländern deutet darauf hin, dass sich der Erreger bereits längere Zeit unbemerkt in anderen Ländern ausgebreitet hat. Frühere Infektionen waren meist auf Reisen in Endemiegebiete zurückzuführen, doch die Viren wurden vereinzelt durch Reisende in Länder wie die USA, Israel und Großbritannien exportiert. Der erste Fall in diesem Jahr wurde am 7. Mai bei einem britischen Reiserückkehrer aus Nigeria festgestellt 5556.

Fallzahlen und betroffene Gruppen

In Deutschland wurden bislang rund 3.800 Fälle gemeldet, wobei der Großteil der Fälle zwischen Frühsommer und Herbst 2022 auftrat. Nach einem starken Anstieg gingen die Fallzahlen ab August 2022 zurück, und seit Mitte Oktober 2022 wurden nur noch vereinzelt Fälle gemeldet. Die Übertragungen erfolgten primär im Rahmen von sexuellen Aktivitäten, insbesondere bei Männern, die sexuelle Kontakte mit anderen Männern haben 57.

Internationale Fallzahlen und Maßnahmen

Weltweit wurden im Rahmen des aktuellen Ausbruchs mehr als 90.000 Fälle an die WHO gemeldet, darunter auch rund 170 Todesfälle. Die WHO betont die Wichtigkeit von Surveillance- und Präventionsmaßnahmen sowie intensiver Forschung, um die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren und eine Etablierung als endemische Krankheit zu verhindern 60.

Tabelle: Fallzahlen in ausgewählten Ländern

LandErster gemeldeter FallKumulierte Fallzahl (Stand: 12. Oktober 2022)
Großbritannien7. Mai 2022Über 71.000 weltweit, Spanien am schwersten betroffen 58
DeutschlandMai 2022Rund 3.800 Fälle, keine Todesfälle registriert 60
Schweiz19. Mai 2022Zunahme der Fallzahlen, vor allem in größeren Städten 56

Diese Tabelle gibt einen Überblick über die ersten gemeldeten Fälle und die kumulierten Fallzahlen in ausgewählten Ländern, basierend auf den verfügbaren Daten. Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Zahlen ständig ändern, da neue Fälle identifiziert und gemeldet werden.

Die globale Ausbreitung von Affenpocken unterstreicht die Notwendigkeit einer koordinierten internationalen Reaktion, um die Übertragungsketten zu unterbrechen und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Die Erfahrungen aus der aktuellen Situation bieten wertvolle Erkenntnisse für die Prävention und das Management zukünftiger Ausbrüche von Infektionskrankheiten.

Aktuelle Entwicklungen und Forschung

Kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Maßnahmen

Seit dem ersten Auftreten von Mpox/Affenpocken außerhalb Afrikas im Mai 2022, besonders in Deutschland, wird eine kontinuierliche Analyse der Meldedaten durchgeführt, um epidemiologische Veränderungen zeitnah zu identifizieren und passgenaue Maßnahmen zu ergreifen 66. Diese Überwachung hat dazu beigetragen, dass die ursprünglich hohen Infektionszahlen durch rasch ergriffene Präventionsmaßnahmen deutlich gesenkt werden konnten 65. Trotz der Reduzierung der Fallzahlen wird die Situation weiterhin genau beobachtet, um bei Bedarf schnell reagieren zu können 61.

Forschung und Entwicklung

Die Forschung konzentriert sich nicht nur auf die epidemiologische Überwachung, sondern auch auf die genetische Charakterisierung des Erregers, um mögliche Veränderungen in den Eigenschaften des Virus zu erkennen 66. Zudem wird die Effektivität der Impfung, auch unter Berücksichtigung früherer Pockenimpfungen, kontinuierlich evaluiert, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen 66.

Internationale Zusammenarbeit und Informationsaustausch

Die internationale Zusammenarbeit, insbesondere die Koordination mit der WHO und anderen Gesundheitsbehörden, spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der globalen Herausforderung, die Mpox darstellt. Aktuelle internationale Fallzahlen und Forschungsergebnisse werden regelmäßig ausgetauscht, um eine effektive Antwort auf das Ausbruchsgeschehen zu ermöglichen 61.

Bedarfsgerechte Studien und Datenerhebung

Um das Verständnis von Mpox weiter zu vertiefen, werden bedarfsgerechte Studien durchgeführt, die auch asymptomatisch verlaufende Infektionen berücksichtigen 66. Diese Studien sind essenziell, um die Übertragungswege besser zu verstehen und effektive Präventionsstrategien zu entwickeln.

Öffentliche Gesundheitskommunikation

Die Aufklärung der Bevölkerung über Symptome, Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten bleibt ein zentraler Bestandteil der Präventionsstrategie. Informationen werden regelmäßig aktualisiert und über verschiedene Kanäle verbreitet, um sicherzustellen, dass die Bevölkerung gut informiert und auf mögliche Risiken vorbereitet ist 61.

Conclusion

Durch die vertiefte Betrachtung der Affenpocken, von ihren Übertragungswegen über Symptome, diagnostische Methoden, bis hin zu Behandlungsoptionen und Präventionsmaßnahmen, bietet dieser Leitfaden ein umfangreiches Verständnis einer Krankheit, die weltweit an Relevanz gewinnt. Die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Überwachung, Forschung und internationalen Zusammenarbeit wurde klar hervorgehoben, um die Ausbreitung der Affenpocken einzugrenzen und ihre Etablierung als eine dauerhafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit zu vermeiden.

In Anbetracht der schnellen globalen Ausbreitung der Affenpocken und ihrer potenziellen Gefahren für die betroffenen Bevölkerungsgruppen unterstreicht die Erfahrung die Bedeutung der Aufklärung der Öffentlichkeit und der Ermutigung zu prophylaktischen Maßnahmen. Die Förderung der Impfung, der gezielten Forschung und der Entwicklung effektiver Therapieoptionen sind entscheidende Schritte, um sowohl die individuelle als auch die öffentliche Gesundheit langfristig zu schützen.

FAQs

Was genau sind Affenpocken?

Affenpocken, nun als Mpox bekannt, sind eine seltene virale Infektion, die durch das Mpox-Virus verursacht wird. Dieses Virus ist verwandt mit den Viren, die klassische Pocken und Kuhpocken verursachen. Bis 2022 wurde die Krankheit als „Affenpocken“ bezeichnet.

Was unterscheidet Affenpocken von Menschenpocken?

Das Virus, das Affenpocken verursacht, ist nicht dasselbe wie das Variola-Virus, das Menschenpocken verursacht. Das Variola-Virus wurde durch Impfungen weitgehend zurückgedrängt und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte Menschenpocken im Jahr 1980 für ausgerottet.

Wann sind Personen mit Affenpocken nicht mehr ansteckend?

Personen mit Affenpocken sind so lange ansteckend, bis alle Hautläsionen vollständig abgeheilt sind, was in der Regel zwei bis vier Wochen dauert. Die Ansteckung kann über kleine Hautverletzungen oder Schleimhäute wie Augen, Mund, Nase, Genitalien, Anus und möglicherweise auch den Atemtrakt erfolgen.

Wie lange ist die Quarantänezeit bei einer Infektion mit Affenpocken?

Die Quarantäne bei einer Affenpockeninfektion dauert mindestens 21 Tage oder bis Schorf und Krusten vollständig abgeheilt sind. Am Ende der Isolationszeit wird eine Kontrolluntersuchung durch eine Hausärztin oder einen Hausarzt empfohlen.

Referenzen

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[46] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Hygiene.html
[47] – https://www.der-niedergelassene-arzt.de/medizin/kategorie/dermatologie-aesthetik/affenpocken-praxishinweise-zur-praevention
[48] – https://www.kersia-group.com/de/affenpocken-information-und-praevention/
[49] – https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Affenpocken/affenpocken_gesamt.html
[50] – https://www.baua.de/DE/Aufgaben/Geschaeftsfuehrung-von-Ausschuessen/ABAS/pdf/Affenpocken.pdf?__blob=publicationFile&v=4
[51] – https://www.express.de/ratgeber/gesundheit/affenpocken-impfung-wer-alles-zur-risikogruppe-gehoert-99171
[52] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Hygiene.html
[53] – https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Affenpocken/affenpocken_gesamt.html
[54] – https://www.baua.de/DE/Aufgaben/Geschaeftsfuehrung-von-Ausschuessen/ABAS/pdf/Affenpocken.pdf?__blob=publicationFile&v=4
[55] – https://interaktiv.morgenpost.de/affenpocken-virus-faelle-deutschland-welt-karte/
[56] – https://www.nzz.ch/visuals/so-verbreiten-sich-die-affenpocken-weltweit-das-wichtigste-in-zahlen-und-grafiken-ld.1685302
[57] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Ausbruch-2022-Situation-Deutschland.html
[58] – https://de.statista.com/themen/9482/affenpocken/
[59] – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1311756/umfrage/kumulative-fallzahl-von-affenpocken-weltweit/
[60] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Ausbruch-2022-Situation-Deutschland.html
[61] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Ausbruch-2022-Situation-Deutschland.html
[62] – https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/mpox-virus
[63] – https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Mpox_Affenpocken.html
[64] – https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Mpox_Affenpocken.html
[65] – https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/mpox-virus
[66] – https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Handlungsfelder.pdf?__blob=publicationFile
[67] – https://www.aidshilfe.de/mpox-affenpocken
[68] – https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/krankheitsbilder/mpox/
[69] – https://www.draco.de/affenpocken/
[70] – https://www.rnd.de/gesundheit/affenpocken-aehnlichkeit-zu-hiv-aidshilfe-warnt-vor-falschen-schlussfolgerungen-und-stigmatisierung-473YM2K4VR3YHHCNX7JOENNFWE.html
[71] – https://www.who.int/europe/de/emergencies/overview/24-07-2022-responding-to-the-monkeypox-outbreak–perspectives-of-clinicians-treating-patients-with-the-disease
[72] – https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Affenpocken/affenpocken_gesamt.html